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Reisebericht Costa Concordia 2009 Drucken E-Mail

Reisebericht mit der Costa Concordia von Savona bis Marseille (Juni 2009)


Costa Concordia



Heinrich Heinz übernahm die Reiseleitung für fast 50 Reisende zur Mittelmeerkreuzfahrt mit der Costa Concordia. Dieses beeindruckende Schiff mit rund 3800 Passagieren, fast 290 Metern Länge und 17 Decks war für viele der Reisegruppe das erste schwimmende Hotel. Während man als Gast die 6-Gänge-Menüs geniest und anschließend die Live-Show im dreistöckigen Theater verfolgt, gleitet das Schiff über das Mittelmeer zum nächsten Hafen. Den Sonnenaufgang kann man meistens schon in einer neuen Stadt oder sogar einem neuen Kontinent genießen. Dort angekommen kann man an einem der zahlreichen Ausflüge teilnehmen, die Gegend auf einege Faust erkunden oder einfach an Bord relaxen.

Die Route führte von Savona startende nach Neapel, Palermo, Tunis, Palma de Mallorca, Barcelona und Marseille wieder zurück nach Savona.

Mit einem modernem Fernreisebus der Firma Wiesheu war die Gruppe vom Viehmarktplatz in Moosburg nach Mitternacht gestartet und kurz nach Mittag saß man bereits beim Speisen an Bord der Costa Concordia in Savona. Bereits am nächsten Morgen begrüßten der Vesuv und die außergewöhnliche Altstadt von Neapel die Reisefreunde. Hier gab es viele Möglichkeiten zur Auswahl:
Fahrt nach Pompej, Fahrt nach Capri, Besuch des Herculaneum, Vesuv besteigen, zum Castello S. Elmo oder durch Neapel schlendern?
Reiseroute


Abends ging es wieder weiter um am nächsten Morgen pünklich in Palermo anzukommen. Neben dem botanischen Garten, der vielen historischen Bauten und der faszinierenden Kathedrale hatte die Stadt in der Zeit leider auch unmengen stinkenden Müll's zu bieten.

Sagrada Familia Sagrada Familia in Barcelona Am dritten Tag erwachte man vor dem afrikanischen Kontinent, Tunis, die vermutlich erste bewohnte Stadt am Mittelmeer erhob sich mit der Pracht-Avenue Habib Bourghibab und den breiten Palmenalleen am Horizont. Natürlich kann man nicht in Tunesien gewesen sein, ohne bei einen Teppichhändler oder in einen Parfümladen gewesen zu sein. Auch eine Besichtigung des alten Bürgerhauses ist eigenlich Pflicht. Natürlich darf gehandelt werden, bekommt man ein Schmuckstück für 20 Euro, das erst für 150 Euro angeboten wurde, hat sicher der Händler auch noch ein Geschäft gemacht. In Weiß und Blau präsentiere sich einem das Dorf Sidi Bou Said, das man auch gesehen haben muss, bevor man Tunis wieder verlässt.

Als nächstes stand Palma de Mallorca auf dem Programm. Neben Besuch der gotischen Basilika Sant Francesc, der Kirche Santa Eulalia und der beeindruckenden Kathedrale gab es auch die Möglichkeit mit dem Katamaran zu den schönsten Schnorchelplätzen auf zu brechen. Weiter ging es nach Barcellona, was man natürlich gleich mit der Sagrada Familia in Verbindung bringt. Neben diesem außergewöhnlichen Bauwerk muss man natürlich die Bauwerke des genialen Architekten "Gaudi" begutanchten. Weiter gab es das Fußballstadion zu bewundern oder einfach eine Shopping-Tour auf der Rimbla durch die gepflegte Stadt.

Kurz vor Ende der Traumreise machte man noch in Marseille halt. Die Basilika Notre Dame de la Garde prangt hoch über dem Hafen.

Alles hier auf zu zählen, was individuell der einzelne Reisende , vom Museumsbesuch bis zum Shoppingbummel erleben konnte, übersteige bei weitem diesen Bericht. Doch einig war sich die gesamte Reisegruppe, es war wieder einmal ein überwältigendes Erlebnis bei bestem Wetter mit Heini Heinz auf große Reise zu gehen


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Heinz Team
 

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